Permakultur

Ein Weg aus der Klimakrise

Permakultur in Zimbabwe

Seit einigen Jahren leiden viele Landwirtschaftszonen Zimbabwes unter einer massiven Trockenheit. Dazu kommt die wirtschaftlich schlechte Situation die ungerechte Landverteilung und der Zyklon Idai, der im Frühling 2019 grosse Teile der Ernte vernichtete. Aktuell herrscht in Zimbabwe Hungersnot. Für Kleinbauern des Tieflands im südöstlichen Zimbabwe ist das Permakulturzentrum Poret deshalb ein Leuchtturm des ökologischen Wissens und der Würde geworden. Er gibt Hoffnung und weist einen Weg aus Umweltzerstörung und Nahrungsunsicherheit.

Bauer pflügt sein Feld mit Eseln

Aussaat von Samen auf dem Feld Simbabwe

Schützen der Samen von Trockenheit mit Melasse und Asche

Arbeit auf dem Feld Zimbabwe

Wiederstandsfähiges Getreide

Trockenresitstente Samen Permakultur

Portrait afrikanische Frau
Permakultur junge afrikanische Frau zeigt ihre frischen Pflanzen Permakultur

Bauer auf dem Feld beim Pfluegen

Wasser pumpen an der Wasserstelle

Permakultur Jungpflanze

Ziehen von Pflanzen Permakultur

Bauer führt Buch über Ernte und Regen

Unabhängigkeit

Durch den ganzheitlichen Ansatz der Permakultur wird ein an örtliche ökologische und kulturelle Faktoren angepasster Umgang mit natürlichen Grundlagen für die Produktion von Nahrungsmitteln gefördert. Der unter Trockenheit leidende Boden wird fruchtbarer und die Bauern werden unabhängiger von der Agrarindustrie. Im Ausbildungzentrum Poret können sich die Bauern austauschen und voneinander lernen. Poret berät und begleitet die Bauern und Bäuerinnen auch direkt vor Ort auf Ihrem Land.

junge Afrikanerin zeigt Avocados

Trockenresitstente Permakultur

Ausbildungszentrum Permakultur in Simbabwe

Martin Glauser - CH-3628 Uttigen 0041 (0)33 345 65 01 - mail

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